Mit „Suffering and Social Change“ ist ein neuer Podcast gestartet, der sich mit schwerem Leid auseinandersetzt: mit seiner Natur, seinen Ursachen und seinen weitreichenden Folgen. Vor allem geht es um die Frage, wie sich Leid konkret verhindern oder lindern lässt. Moderiert wird der Podcast von Adriano Mannino, Mitglied des Beirats des Hans-Albert-Instituts, und von Nils Althaus.
Im Zentrum stehen ausführliche Gespräche mit Expertinnen und Experten aus Philosophie, Kognitionswissenschaften und KI-Forschung, Sozialwissenschaften sowie aus philanthropischer und politischer Praxis. Eine begleitende Publikation ergänzt die Gespräche um Essays und weitere Texte. Der Podcast will den Blick auch auf das Düsterste richten und dabei Perspektiven aufzeigen, die Hoffnung machen.
Adriano Mannino lehrt Philosophie an der Hochschule München. Zuvor war er Technology & Human Rights Fellow an der Harvard University und Postdoktorand an der UC Berkeley. Nils Althaus ist unabhängiger Forscher, Wissenschaftsautor und Journalist für führende Medien im deutschsprachigen Raum.
„Suffering and Social Change“ ist auf allen gängigen Plattformen verfügbar, unter anderem bei Spotify, Apple Podcasts und YouTube. Weitere Informationen sowie das Abonnement für neue Folgen und Essays gibt es unter sufferingandsocialchange.org.

