Philipp Blom, Philosoph, Historiker, Autor und Journalist ist seit 2015 Beirat in der Giordano-Bruno-Stiftung. Viele seiner Bücher kreisen um die Aufklärung: „Das vernünftige Ungeheuer. Diderot, d’Alembert, de Jaucourt und die Große Enzyklopädie“, 2005; „Die Welt aus den Angeln“, 2017; „Was auf dem Spiel steht“, 2017; „Das große Welttheater. Von der Macht der Vorstellungskraft in Zeiten des Umbruchs“, 2020; „Die Unterwerfung: Anfang und Ende der menschlichen Herrschaft über die Natur“, 2022 und zuletzt „Hoffnung“. Über ein kluges Verhältnis zur Welt.“, 2024. Daneben moderiert Philipp Blom die Sendung „Punkt Eins“ auf dem österreichischen Kultursender Ö1, macht Filme wie die mehrfach preisgekrönte Dokumentarserie „Der taumelnde Kontinent“ und kuratiert Ausstellungen in Europa und den USA. Philipp Blom lebt in Wien und wurde der Veranstaltung live zugeschaltet.

Die offene Zukunft und ihre Freunde
Der wissenschaftliche Koordinator des Hans-Albert-Instituts, Florian Chefai, setzt sich in aktuellen Beiträgen mit der Frage auseinander, wie wir angesichts multipler Krisen kritisch-rational über die Zukunft sprechen und nachdenken sollten.


