26. August 2026

Studentische / wissenschaftliche Hilfskraft gesucht

Das Hans-Albert-Institut sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine studentische bzw. wissenschaftliche Hilfskraft auf Minijob-Basis.

Dei­ne Aufgaben

  • Redak­tio­nel­le und orga­ni­sa­to­ri­sche Betreu­ung des renom­mier­ten Jour­nals »Ratio­na­li­ty, Mar­kets and Morals (RMM)« – www.rmm-journal.com
  • All­ge­mei­ne orga­ni­sa­to­ri­sche Unter­stüt­zung der Insti­tuts­ar­beit (u. a. Kor­re­spon­denz, Ter­min- und Ver­an­stal­tungs­vor­be­rei­tung und Recher­che­tä­tig­kei­ten nach Bedarf)
  • Pfle­ge der Web­site und der Social-Media-Kanä­le des Insti­tuts (u. a. Con­tent-Pla­nung und Erstel­lung von Beiträgen)

Dein Pro­fil

  • Imma­tri­ku­la­ti­on an einer Hoch­schu­le, idea­ler­wei­se in Sozio­lo­gie, Wirt­schafts­wis­sen­schaf­ten, Poli­tik­wis­sen­schaft, Phi­lo­so­phie oder einem ver­wand­ten Fach
  • Inter­es­se an Fra­gen der Ratio­na­li­tät, Ethik, (Verhaltens-)Ökonomie, Sozio­lo­gie und/oder Wissenschaftstheorie
  • Sehr gute Deutsch- und Eng­lisch­kennt­nis­se in Wort und Schrift
  • Erfah­run­gen mit LaTeX und Word­Press sind von Vorteil

Wir bie­ten

  • Ein­bli­cke in die Arbeit eines poli­ti­schen Think-Tanks und wis­sen­schaft­li­che Publikationsprozesse
  • Fle­xi­ble Arbeits­zei­ten, die sich gut mit Stu­di­um oder Pro­mo­ti­on ver­ein­ba­ren lassen
  • Einen Büro­ar­beits­platz in Ber­lin mit Mög­lich­keit zum mobi­len Arbei­ten nach Absprache
  • Mög­lich­keit zur Teil­nah­me an Ver­an­stal­tun­gen und fach­li­cher Weiterbildung
  • Mit­ar­beit in einem anspruchs­vol­len, inter­dis­zi­pli­nä­ren Umfeld

Inter­es­se?

Dann freu­en wir uns auf Dei­ne Bewer­bung mit Lebens­lauf, Anschrei­ben und Zeug­nis­sen sowie Anga­be Dei­nes mög­li­chen Einstiegstermins.

Bit­te sen­de Dei­ne Unter­la­gen an info@hans-albert-institut.de.

Ansprech­part­ner: Flo­ri­an Che­fai
+49 (0)174 8155550

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Die Wahl in Ungarn zeigt, dass der Auf­stieg des Rechts­po­pu­lis­mus kein unab­wend­ba­res Schick­sal ist. Ob die libe­ra­le Demo­kra­tie Bestand haben wird, hängt jedoch davon ab, ob sie plau­si­ble Hoff­nung auf eine bes­se­re Zukunft ver­mit­teln kann, kom­men­tiert HAI-Koor­di­na­tor Flo­ri­an Che­fai im Philosophie-Magazin.

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Impuls: Künstliche Intelligenz als Bedrohung für die liberale Demokratie

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