Im Mittelpunkt der Debatten stand die Frage, wie ein neuer Anlauf zur Ablösung der Staatsleistungen zu gestalten sei. Neben ausgewiesenen Experten wie Dr. Carsten Frerk von der Forschungsgruppe Weltanschauungen in Deutschland (fowid) und Johann-Albrecht Haupt (Gründungsbeirat des Instituts für Weltanschauungsrecht) stellte sich auch der religionspolitische Sprecher von Bündnis 90/Die Grünen, Dr. Konstantin von Notz (MdB), den Fragen der Teilnehmenden. Die Moderation übernahm die Co-Vorsitzende des Arbeitskreises, Carmen Wegge (MdB).
Ein weiterer Schwerpunkt widmete sich dem interkulturellen Dialog als Instrument zur Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts. Hier brachte sich insbesondere Philipp Möller, Vorsitzender des Zentralrats der Konfessionsfreien, mit inhaltlichen Impulsen und Diskussionsbeiträgen ein.
Nach der Eröffnung im Reichstagsgebäude schlossen sich im Willy-Brandt-Haus zwei Arbeitstage mit intensiven Workshops an. Behandelt wurden unter anderem weltliche Lebensbegleitung, Ethik- bzw. Religionskunde als Alternative zum konfessionellen Religionsunterricht sowie Fragen zu den ethischen und rechtlichen Dimensionen der Sterbehilfe.




