MELDUNGEN

Sterbehilfe: Keine Aushöhlung des Karlsruher Urteils! 

Inmit­ten der Coro­­na-Kri­­se hat Gesund­heits­mi­nis­ter Jens Spahn einen Exper­ten­kreis um Vor­schlä­ge zur Neu­re­ge­lung der Sui­zid­as­sis­tenz gebe­ten, der über­wie­gend aus eins­ti­gen Befür­wor­tern des ver­fas­sungs­wid­ri­gen § 217 StGB besteht. Die Gior­d­a­­no-Bru­­no-Stif­­tung (gbs) und das Hans-Albert-Ins­ti­­tut (HAI), die erst vor weni­gen Tagen von dem Schrei­ben erfah­ren haben, erläu­tern in ihrer heu­te ver­öf­fent­lich­ten Stel­lung­nah­me, wie eine alter­na­ti­ve Rege­lung aus­se­hen könn­te, die dem Urteil des Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richts gerecht wird. 

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Homöopathie ist keine geeignete Therapiemethode 

Die Bun­des­ver­tre­tung der Medi­zin­stu­die­ren­den in Deutsch­land (BVMD) hat ein Posi­ti­ons­pa­pier vor­ge­legt, das sich für ein Umden­ken im Umgang mit der Homöo­pa­thie aus­spricht. Das Hans-Albert-Ins­ti­­tut bewer­tet das Papier als gelun­ge­nen Bei­trag zur Stär­kung der evi­denz­ba­sier­ten Medizin. 

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Philosophie in der Krise: „Wir sollten auf Vorrat denken“ 

Wie ist ratio­na­les Han­deln in der Coro­­na-Kri­­se mög­lich? Die Phi­lo­so­phen Nikil Muker­ji (HAI-Bei­rat) und Adria­no Man­ni­no schrei­ben im neu­en SPIE­­GEL-Best­­sel­­ler über „Phi­lo­so­phie in Echt­zeit“ und „Kata­stro­phen­ethik“. Im Inter­view erklärt Man­ni­no, was es damit auf sich hat.

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Patientenautonomie in der Krise 

„Nicht die bedin­gungs­lo­se Ret­tung oder Ver­län­ge­rung von Leben soll­te das vor­ran­gi­ge Ziel des ärzt­li­chen Han­delns sein. Viel­mehr gilt es, eine medi­zi­ni­sche Ver­sor­gung zu gewähr­leis­ten, die dem Wil­len der Pati­en­ten ent­spricht und zu ihrem Wohl bei­trägt.“ Dies geht aus einer heu­te ver­öf­fent­lich­ten Emp­feh­lung des Hans-Albert-Ins­ti­­tuts (HAI) her­vor, die sich mit den medi­zin­ethi­schen Kon­se­quen­zen der Coro­­na-Pan­­de­­mie beschäftigt.

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Entscheidungen über Leben und Tod 

Das Coro­na­vi­rus und die damit ein­her­ge­hen­de Atem­wegs­er­kran­kung COVID-19 stel­len Poli­tik und Gesell­schaft vor schwer­wie­gen­de Ent­schei­dun­gen. Mit­glie­der des Hans-Albert-Ins­ti­­tuts (HAI) set­zen sich der­zeit mit ethi­schen und juris­ti­schen Aspek­ten der Pan­de­mie aus­ein­an­der und sind Ansprech­part­ner für Poli­tik und Medien.

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Institutsgründung zum 99. Geburtstag von Hans Albert 

Er ist der wohl ein­zi­ge leben­de Mensch, dem es gelun­gen ist, zeit­gleich mit den Anti­po­den Karl Pop­per und Paul Feyer­abend befreun­det zu sein: Am heu­ti­gen Sams­tag fei­ert der gro­ße Wis­sen­schafts­theo­re­ti­ker Hans Albert sei­nen 99. Geburts­tag. Ihm zu Ehren bringt die Gior­d­a­­no-Bru­­no-Stif­­tung das Hans-Albert-Ins­ti­­tut an den Start, das zu einer Stär­kung des kri­­tisch-ratio­na­­len, evi­denz­ba­sier­ten Den­kens bei­tra­gen soll.

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