17. Juni 2020

WÜRDIGUNG EINES JAHRHUNDERTSOZIOLOGEN

Zum 100. Todestag von MAX Weber

Max Weber zählt als Mit­be­grün­der der Sozio­lo­gie zu den ein­fluss­reichs­ten Den­kern des 20. Jahr­hun­derts. Am 14. Juni jähr­te sich sein 100. Todes­tag. 

Wie nur weni­ge präg­te Max Weber die moder­ne Wis­sen­schaft. Sei­ne For­de­rung nach Wert­ur­teils­frei­heit, sei­ne weg­wei­sen­den Stu­di­en zur Pro­tes­tan­ti­schen Ethik, die viel rezi­pier­te Ratio­na­li­sie­rungs­the­se und sei­ne Unter­schei­dung zwi­schen Ver­ant­wor­tungs- und Gesin­nungs­ethik sind nach wie vor Gegen­stand sozi­al­wis­sen­schaft­li­cher und gesell­schaft­li­cher Aus­ein­an­der­set­zun­gen.  Weber trat für eine Denk­wei­se ein, die Fak­ten und Ratio­na­li­tät über ideo­lo­gi­sche Befind­lich­kei­ten stellt. 

Anläss­lich sei­nes 100. Todes­ta­ges ist ein Bei­trag bei SWR2 erschie­nen, der sich der anhal­ten­den Aktua­li­tät sei­nes Den­kens uns Schaf­fens wid­met. Als Exper­tin äußert sich die Wirt­schafts­so­zio­lo­gin und HAI-Direk­to­rin Andrea Mau­rer. 

Zum Bei­trag: Max Weber – Poli­tik als Beruf, SWR2 WISSEN | zum 100. Todes­tag

 

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